Meine neue Wohnung

Meine neue Wohnung

Zum Ende des letzten Jahres bin ich in eine neue Wohnung umgezogen. Ich beschrieb ja bereits die Schwierigkeiten der Suche nach einer Solchen. Aber der Umzug war dann auch nicht so leicht, wie man es sich wünschen würde. Es hat wesentlich länger gedauert meinen ganzen Kram von der alten Wohnung in die Neue zu schaffen, als gehofft. Und dann musste ich auch noch renovieren und eine Küche aufbauen. Überall gab es Kleinigkeiten zu tun und die Wände mussten auch noch schick gemacht werden. Sehr viel Arbeit. Aber so langsam ist ein Ende in Sicht. Vielen Dank an alle Helfer, aber ganz besonderen Dank an meine Mutter, die mir stets besonders viel geholfen hat. Alleine wäre ich an dieser Wohnung gescheitert. Aber über das bisherige Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Es wird schon wohnlich, obwohl das Wohnzimmer noch brach liegt.

Ab jetzt wird es schon weniger und vor allem lasse ich mir mehr Zeit. Der Dezember und Januar haben einige Kraft gekostet. Die wichtigsten Dinge sind fertig. Ein gemütliches Bett zum schlafen, einen Kleiderschrank, ein riesiger Schreibtisch, eine Küche mit allem Drum und Dran und Pipapo, ein riesiges Regal zum Verstauen von Büchern und Kram und noch jede Menge Platz. Ich liebe es, dass meine Wohnung mich nicht mehr einengt und ich mich mehr entfalten kann.

Mit dem Umzug ist natürlich ein Ortswechsel erfolgt. Jetzt bin ich Neu-Köpenicker. Die Einheimischen sind ganz nach meinem Geschmack. Vor allem habe ich sehr nette Nachbarn (bisher war das nicht so dolle). Ein Traum sage ich euch. Bin natürlich auch schon viel durch die Gegend gelaufen, aber hier gibt es wirklich noch ne Menge zu entdecken. Darauf freue ich mich schon richtig.

Werde dann mal noch einen Umzugskarton leer machen…

Laufbericht Dezember

Laufbericht Dezember

Es ist geschafft. Im Jahr 2017 bin ich jeden Tag mehr als 10.000 Schritte gelaufen. Das war wirklich hart zum Ende hin. Eigentlich hatte ich mit meiner neuen Wohnung genug zu tun. Auch Weihnachten musste eingeplant werden. Aber mit dem Silvesterabend kam endlich der ersehnte Tag. Im neuen Jahr 2018 wird es wieder schlechter aussehen in der Laufstatistik. Aber das passt schon. Ich habe mir selbst bewiesen, dass ich es kann. Jedoch festgestellt, dass ich nicht immer die Zeit investieren will.

Ein wenig wird mir der Kampf um die Schritte fehlen.

Geschafft. Geil!

Laufbericht November

Laufbericht November

Der Monat lief schnell an mir vorbei. Gleich zu Beginn begann der Umzug in eine neue Wohnung und damit auch die Renovierung. Diese wurde schnell umfangreicher als gedacht, wodurch meine Zeit natürlich knapp war und dennoch gelang es mir die Schritte zu komplettieren. Leider ist die Renovierung und der Aufbau meiner Küche nicht abgeschlossen. Also wird es auch im Dezember nicht einfacher.

 

Wohnungssuche

Ende des Jahres werde ich in eine neue Wohnung ziehen. Mir kommt es so vor, als wär ich erst vor kurzem in meine jetzige Wohnung gezogen. Habe mich ziemlich wohl gefühlt in der kleinsten Wohnung der Welt (für mich zumindest). Man konnte sich immerhin nicht verlaufen.

Nun ist es also wieder soweit. Die Zelte werden abgebaut, die Kisten mit Dingen gepackt, die zuletzt beim Auspacken nach dem vorherigen Umzug angefasst wurden. Einiges bleibt zurück. Mehr als bei den letzten Umzügen. Ich möchte mit möglichst wenig Altlasten einen Neustart versuchen. Die neue Wohnung ist größer und vor allem näher an meinem Arbeitsplatz. Bisher brauchte ich 1,5 Stunden bis zur Arbeit und ebenso viel, um wieder zu meinem Schlafplatz zu kommen. Die neue Wohnung ist so nah, dass ich hoffe wieder mehr leben zu können. Mit dem Fahrrad braucht man ca. 10 bis 15 Minuten. Also ein riesiger Zeitgewinn. Durch die größere Wohnung hoffe ich zudem auf mehr Ordnung. In meiner bisherigen Wohnung hatte alles seinen Platz oder eben nicht und war dann eigentlich nur im Weg. Sogar einen Kellerraum gab es für mich nicht. Viele Dinge, die mir also fehlten oder die ich zu viel hatte, werden also aufgelöst. Herrlich. Jedoch werde ich auch hier und da Kompromisse eingehen müssen. Zum Beispiel verliere ich meine lieb gewonnene Dusche und das riesige Badezimmerfenster. Aber der Nutzen überwiegt deutlich und mit der Badewanne werde ich mich schon anfreunden.

Die Suche in Berlin ist derzeit übrigens sehr schwierig und hat mich 1 Jahr gekostet. Hoffentlich dauern Umzug und Einrichten nicht genauso lang.

Mein Blog / Mein Block

Seit langer Zeit habe ich diese Seite. Meine eigene Homepage im Netz. Anfangs war es vor allem die Neugier. Ich wollte verstehen wie die ganzen Seiten ins Internet kamen und von mir und potenziell allen anderen Menschen angesehen werden konnte. Warum der Netscape und der Internet Explorer eine andere Vorstellung hatten wie die Seiten auszusehen haben und ob ich das auch kann. Es ging. Und mit jedem Versuch wurde es besser. Ich lernte schnell die Regeln im Internet kennen. Anfangs nutzte ich Beispielsweise große Bitmap-Bilddateien. Meine Seite lud am Schulrechner immer ewig. Also musste ich mich mit Dateiformaten auseinander setzen. Mit dem großen Hype der Blogs kam ich auch dazu einen Blog aufzusetzen. Anfangs interessierte mich das vor allem wieder technisch. Was ich schreiben sollte war mir nicht klar. Also schreibe ich einfach privates Zeug oder interessante Links und was mir noch so einfiel.

Irgendwann schrieb ich weniger und weniger. Vor allem die NSA/BND-Enthüllungen haben mir zu schaffen gemacht. Es ist einfach erschütternd, wenn das schöne und bunte Internet auf einmal Arbeitsstätte für Geheimdienste, Kriminelle und die Dummen ist. Die Großartigkeit des Internets sah ich dennoch und richtete mich in “meiner Ecke” ein und dachte viel über das Blog nach und was ich aus der Seite machen möchte. Ich möchte wieder mehr schreiben, das war schnell klar. Aber worüber soll ich denn nur schreiben. Und das ist mir jetzt klar. Über alles Mögliche. Was mir gerade so passt. Das hier ist mein Internet, mein Block und hier mache ich was ich will! Jeder, der hier etwas findet, das ihm nicht passt, kann gehen.

Damit ist der Laden wieder offen.

Laufbericht Oktober

Der Oktober war besonders. Ich fühlte mich an den Anfang des Jahres erinnert. Meine Schwester hat mir eine Challenge vorgeschlagen und mit einer Überraschung als “Belohnung” gelockt. Ich solle doch jeden Tag 15.000 Schritte als Minimum gehen. Das war hart. Aber ich habe es geschafft und freue mich in den letzten beiden Monaten “nur” noch 10.000 Schritte am Tag gehen zu müssen. Noch 61 Tage.